Buchtipp: Ich hatte einen Schießbefehl

Ich hatte einen Schießbefehl: Gezählte Tage im Eichsfeld von Paul Küch, erschienen 2012 im Laumann Verlag

Ich hatte einen Schießbefehl

„Gab es den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze oder gab es ihn nicht? Diese Frage beschäftigt Menschen in Ost und West seit Jahren. Für den ehemaligen Grenzer Paul Küch liegt die Antwort klar auf der Hand. Schließlich war er während seiner Dienstzeit im Eichsfeld unterwegs, »um Grenzdurchbrüche nicht zuzulassen, Grenzverletzer festzunehmen oder zu vernichten«. Dieser Befehl schockiert, wenn man ihn das erste Mal bei der Vergatterung hört.“ (Quelle Laumann-Verlag)

Paul Küch absolvierte seinen Grundwehrdienst bei den Grenztruppen der DDR. Er erzählt offen über seine Erlebnisse, Gedanken und Selbstzweifel an der Grenze. Es ist „ein Versuch einer Beichte und eine rührende Liebeserklärung“ zugleich.

Paul Küch ist ein Pseudonym. Der Autor lebt heute in Coesfeld.

Ich hatte einen Schießbefehl: Gezählte Tage im Eichsfeld, Autor: Paul Küch, ISBN: 978-3899603927, Laumann Verlagsgesellschaft, Dülmen